Begegnungs- und Abduktionsberichte
Rekonstruktion des berichteten Ablaufs, der beteiligten Personen, Erinnerungen, Zeitlücken und möglichen Folgeereignisse.
Unabhängige Forschung und Dokumentation
Abductionbase untersucht Berichte über außergewöhnliche Begegnungen, UFO-/UAP-Ereignisse und behauptete Entführungserfahrungen. Wir führen verstreute Quellen in einem strukturierten Forschungsarchiv zusammen und veröffentlichen ausgewählte Ergebnisse.
Worum es geht
Berichte über ungewöhnliche Begegnungen sind häufig über Bücher, Zeitungen, Archive, private Aufzeichnungen und digitale Quellen verteilt. Abductionbase führt diese Informationen zusammen, damit einzelne Fälle nicht isoliert betrachtet werden müssen.
Wir dokumentieren Aussagen, Orte, Zeitangaben, beteiligte Personen, körperliche und psychologische Merkmale, beobachtete Objekte, Wesenstypologien, Medien und Quellenlage. Dabei unterscheiden wir zwischen dem berichteten Erlebnis, belegbaren Rahmendaten und unserer Einordnung.
Unser Ziel ist weder vorschnelle Bestätigung noch pauschale Ablehnung. Entscheidend ist eine nachvollziehbare Dokumentation, die Widersprüche sichtbar lässt und Vergleiche über lange Zeiträume ermöglicht.
Forschungsschwerpunkte
Das Archiv beschränkt sich nicht auf einzelne spektakuläre Fälle. Relevant werden die wiederkehrenden Details, Abweichungen und Zusammenhänge zwischen vielen Berichten.
Rekonstruktion des berichteten Ablaufs, der beteiligten Personen, Erinnerungen, Zeitlücken und möglichen Folgeereignisse.
Abgleich mit Sichtungen, Landungen, Lichtphänomenen, Radarbeobachtungen und weiteren Ereignissen im räumlichen und zeitlichen Umfeld.
Vergleich wiederkehrender Beschreibungen, körperlicher Merkmale, Kleidung, Verhalten sowie Form und Eigenschaften beobachteter Objekte.
Kartierung von Orten, Regionen, Zeiträumen, Serien und möglichen Häufungen, ohne aus Korrelationen vorschnell Ursachen abzuleiten.
Chronologische Betrachtung mehrerer Erlebnisse, familiärer Bezüge, gesundheitlicher Angaben und späterer Entwicklungen im Leben der Betroffenen.
Prüfung von Veröffentlichungen, Originaldokumenten, Bildern, Audio- und Videomaterial sowie der Überlieferungsgeschichte eines Falls.
Methodik
Die Qualität einer Fallanalyse hängt davon ab, wie sauber Herkunft, Inhalt und Grenzen der verfügbaren Informationen dokumentiert sind.
Wir erfassen zugängliche Quellen und halten fest, welche Angaben direkt, indirekt oder nur über spätere Nacherzählungen vorliegen.
Zeit, Ort, Umfeld, beteiligte Personen und historische Rahmenbedingungen werden soweit möglich ergänzt und gegengeprüft.
Wiederkehrende Merkmale und Abweichungen werden fallübergreifend betrachtet, ohne die Einzelfälle künstlich aneinander anzupassen.
Ausgewählte Auswertungen werden als öffentliche Berichte aufbereitet. Persönliche und sensible Angaben werden dabei geschützt.
Veröffentlichungen
Hier stellen wir abgeschlossene Fallanalysen, Themenberichte und dokumentarische Auswertungen kostenlos als PDF zur Verfügung.
Sobald eine Auswertung abgeschlossen und für die Veröffentlichung freigegeben ist, erscheint sie an dieser Stelle als kostenloser PDF-Download.
Das Archiv
Jeder Fall wird als eigenständige Akte behandelt und zugleich in den Gesamtbestand eingeordnet. Dadurch können wir neue Hinweise mit älteren Berichten abgleichen, Entwicklungen über Jahrzehnte verfolgen und Quellenverluste vermeiden.
Unsere Arbeitsbasis
Für die interne Erfassung, Verknüpfung und Auswertung des Archivs haben wir eine eigene Desktop-Anwendung entwickelt. Sie unterstützt die Recherche, steht aber nicht im Mittelpunkt dieser Website. Im Vordergrund stehen die Fälle, die Quellen und die daraus entstehenden Forschungsergebnisse.
Hinweise und Kontakt
Sachliche Hinweise, Originalquellen, Korrekturen und ergänzende Dokumente sind willkommen. Wir prüfen eingesandtes Material vor einer Aufnahme in das Archiv und behandeln persönliche Angaben vertraulich.